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Darüberhinaus gibt es noch eine große Anzahl von Befehlen/Anweisungen in unterschiedlichen Sprachen oder nur aus bestimmten Lauten bestehend, die für spezialisierte Hunderassen (z. B. Schlittenhunde) verwendet werden. Die o. Anweisungen werden allgemein als "Lautzeichen" bezeichnet. Oft werden ausgesprochene Anweisungen durch Signale mit einer Pfeife, sehr gerne mit einer Hochfrequenzpfeife (für das Tier sehr gut wahrnehmbar, für den Menschen vergleichsweise leise und damit wenig störend) in Form gut unterscheidbarer "Morsezeichen" erteilt. Der Hund versteht unsere Sprache nicht als Sprache, sondern als "Tonfolge". Er lernt die entsprechenden Tonfolgen mit einem entsprechenden Verhalten zu verknüpfen, deshalb ist es für den Hund in der Trainingsphase sehr wichtig, dass die Kommandos immer in derselben Form gegeben werden, für eine bestimmte gewünschte Handlung also immer dasselbe Kommandowort im gleichen Tonfall. Dies sollte von jedem, der den Hund führt, geübt werden. Hunde brauchen viele Wiederholungen, um den gelernten Inhalt zu festigen. Gängige Meinungen sprechen hier von 50 bis 200 Übungen pro Kommando (während der gesamten Trainingszeit), bevor das neu Erlernte sicher sitzt.